http://www.2ask.ch/Anleitungen-und-Leitfaeden--375c.html

  zur Startseite von 2ask

Anleitungen & Leitfäden

Auf dieser Seite finden Sie Leitfäden und Checklisten mit Tipps und Hinweisen für verschiedene Arten von Befragungen und zur Fragebogenerstellung allgemein.

Projektphasen einer Befragung

Die Planung und Durchführung einer Befragung ist ein komplexes Projekt, das sich in mehrere Phasen aufteilen lässt. Es sind im Wesentlichen die folgenden Schritte zu beachten:

1. Ziele festlegen

Dieser Schritt ist mit der wichtigste Schritt bei der Planung einer Umfrage. Es muss geklärt werden, welchem Zweck die Befragung dienen soll und welche Erwartungen an die Ergebnisse der Umfrage gestellt werden. Es ist wichtig, zu definieren, welche aktuellen Fragen mit der Befragung  Weitere Informationen...

2. Konzeption eines Fragebogens

Bevor man sich an die konkrete Erstellung des Fragebogens macht, müssen einige Entscheidungen im Vorfeld getroffen werden. Zunächst müssen Inhalte, Umfang, Ablauf und Teilnehmerkreis der Umfrage festgelegt werden. Diese Bereiche sollten in Abhängigkeit voneinander Weitere Informationen...

3. Tipps / Hilfe bei der Fragebogenerstellung

Oberstes Gebot, damit eine Befragung ein Erfolg wird, ist ein sehr gewissenhaftes Vorgehen, denn eine bloße Aneinanderreihung von Fragen ergibt noch keinen guten Fragebogen. Weitere Informationen...

4. Marketing und Ansprache der Teilnehmer

Je nach Art der Umfrage gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie man Teilnehmer gewinnen kann und wie diese über den Zweck und den Inhalt der Befragung informiert werden sollen. Sowohl bei einer Mitarbeiter- als auch einer Kundenbefragung stehen die Teilnehmer bereits fest, so dass man sich darauf konzentrieren kann, die Mitarbeiter oder Kunden zur Teilnahme zu motivieren. Weitere Informationen...

5. Begleitschreiben / Einladungs-E-Mail

Nun ist es an der Zeit, den Teilnehmern den Fragebogen zur Verfügung zu stellen, indem man ihnen den Fragebogen, eventuell mit Zugangsdaten, zusendet. Eine große Bedeutung kommt dem Begleitschreiben für den Fragebogen zu, unabhängig davon, ob es per Brief oder per Email versendet wird. Das Begleitschreiben sollte dabei folgendes beinhalten Weitere Informationen...

6. Feedback an die Teilnehmer

Nach der Beendigung der Umfrage kann es sinnvoll sein, den Teilnehmern nochmals schriftlich für die Teilnahme zu danken. Falls den Teilnehmern im Rahmen der Befragung die Durchführung eines Gewinnspiels versprochen wurde, sollte die Verlosung zeitnah erfolgen. Weitere Informationen...
7. Auswertung der Befragung

Es ist schwierig für die Auswertung der Daten generelle Aussagen zu treffen, weil die Auswertung in hohem Maße von der Art der Fragen und dem gewählten Antwortformat abhängt. Bei den meisten Fragetypen lassen sich jedoch zumindest Mittelwerte und die Verteilung der Antworten Weitere Informationen...

8. Veröffentlichung der Ergebnisse / Reporting

Ob und wie Ergebnisse veröffentlicht werden sollten, hängt in großem Maße von der Art der Umfrage ab. Bei einer Mitarbeiterbefragung ist dies unerlässlich, bei Kundenbefragungen sollte man beachten, dass die Ergebnisse einer Kundenbefragung sensible Unternehmensdaten sind. Dennoch können insbesondere positive Ergebnisse für das Marketing genutzt werden. Weitere Informationen...

9. Planung von Maßnahmen

Nach der Auswertung muss eine sorgfältige Analyse der Ergebnisse erfolgen, um abschätzen zu können, welche Aktionen oder Maßnahmen sich sinnvoll aus diesen Ergebnissen ableiten lassen. Anschließend muss überprüft werden, ob schon vorhandene Prozesse Weitere Informationen...

10. Umsetzung der Maßnahmen

Worauf man bei der Umsetzung der Maßnahmen konkret achten muss, ist in großem Maße davon abhängig, was genau geplant ist. Generell lässt sich aber sagen, dass Weitere Informationen...

11. Ergebniskontrolle / Benchmarking

Für jede geplante Maßnahme muss eine Ergebniskontrolle durchgeführt werden. Wie diese Kontrolle abläuft, hängt vor allem davon ab, welche Ziele für die Maßnahme festgesetzt wurden. Oft kann es sinnvoll sein Weitere Informationen...

12. Befragung mit 2ask: Tool – Software – Unterstützung bei der Planung & Konzeption

2ask bietet Ihnen die komplette Plattform zur erfolgreichen Durchführung Ihrer Online-Befragung. Neben der Bereitstellung Weitere Informationen...


Leitfaden zur Fragebogenerstellung (allgemein)

Laden Sie hier den Leitfaden im PDF-Format herunter:

 Leitfaden zur
Fragebogenerstellung
[1567 KB]
  Falls Sie noch keinen Acrobat
Reader haben, klicken Sie hier.


Checkliste zur Fragebogenerstellung (allgemein)

Laden Sie hier die Checkliste im PDF-Format herunter:

 Checkliste zur
Fragebogenerstellung
[83 KB]
  Falls Sie noch keinen Acrobat
Reader haben, klicken Sie hier.

In dieser Checkliste sind die wichtigsten Schritte bei der Erstellung eines Fragebogens aufgeführt. Die Schritte sind in etwa nach ihrer zeitlichen Reihenfolge sortiert. Veränderungen können sich aufgrund von speziellen Fragestellungen ergeben.

ArbeitsschrittWer?Bis wann?Erledigt?
Ziel der Befragung schriftlich fixieren   
Inhalt/Thema der Befragung klären   
Zeitplan erstellen   
Teilnehmerkreis bestimmen   
Umfang der Befragung festlegen   
Methode für Befragung festlegen   
Fragen entwerfen   
Antwortkategorien festlegen   
Layout des Fragebogens festlegen   
Instruktionstexte für den Fragebogen schreiben   
Marketingstrategie entwickeln   
Evtl. Werbematerial drucken   
Fragebogen Korrektur lesen   
Fragebogen testen (Pretest)   
Letzte Korrekturen am Fragebogen vornehmen   
Begleitschreiben (z.B. E-Mail-Anschreiben) zum Fragebogen erstellen   
Evtl. Werbematerialien verteilen bzw. Vorabinformation an die Teilnehmer schicken   
Evtl. Fragebogen in den Druck geben   
Fragebögen oder Zugangsdaten verschicken   
Erinnerung an den Abgabetermin an die Teilnehmer verschicken   
Befragung endet   
Dankschreiben an die Teilnehmer verschicken   
Evtl. Verlosung durchführen und Gewinne an Teilnehmer verschicken   
Evtl. Papierfragebögen in den Computer eingeben   
Daten auswerten   
Ergebnisse für die unterschiedlichen Adressaten aufbereiten   
Ergebnisse präsentieren (internes Reporting)   

Hier endet die eigentliche Durchführung der Befragung. Was nach der Ergebnispräsentation noch an Aktionen passiert (z.B. Planung/Umsetzung von Maßnahmen), ist stark vom Inhalt und auch dem Ergebnis der Befragung abhängig.

Wie groß der Zeitaufwand für die einzelnen Arbeitsschritte ist, hängt vor allem vom Inhalt und Umfang des Fragebogens und der Verfügbarkeit und Größe der Teilnehmergruppe ab. Auf jeden Fall sollte genügend Zeitpuffer eingeplant werden.


Leitfaden zur Planung und Durchführung einer Mitarbeiterbefragung

Laden Sie hier den Leitfaden im PDF-Format herunter:

 Leitfaden zur
Mitarbeiterbefragung
[1325 KB]
  Falls Sie noch keinen Acrobat
Reader haben, klicken Sie hier.


Checkliste für die Planung und Durchführung einer Mitarbeiterbefragung

Laden Sie hier die Checkliste im PDF-Format herunter:

 Checkliste zur
Mitarbeiterbefragung
[83 KB]
  Falls Sie noch keinen Acrobat
Reader haben, klicken Sie hier.

In dieser Checkliste sind die wichtigsten Schritte bei der Planung und Durchführung einer Mitarbeiterbefragung aufgeführt. Die Schritte sind in etwa nach ihrer zeitlichen Reihenfolge sortiert. Veränderungen können sich aufgrund von speziellen Fragestellungen ergeben.

ArbeitsschrittWer?Bis wann?Erledigt?
Ziel der Mitarbeiterbefragung schriftlich fixieren   
Inhalt/Thema der Mitarbeiterbefragung klären   
Zeitplan erstellen   
Teilnehmerkreis bestimmen   
Umfang der Mitarbeiterumfrage festlegen   
Methode für die Mitarbeiterbefragung festlegen   
Mitarbeiter informieren, dass es eine Mitarbeiterumfrage geben wird   
Fragen entwerfen   
Layout des Fragebogens festlegen   
Instruktionstexte für den Mitarbeiterfragebogen schreiben   
Marketingstrategie entwickeln   
Fragebogen testen (Pretest)   
Mitarbeiter informieren und motivieren   
Letzte Korrekturen am Fragebogen vornehmen   
Begleitschreiben (z.B. E-Mail-Anschreiben) zum Fragebogen erstellen   
Evtl. Fragebogen in den Druck geben   
Detailinformation an die Mitarbeiter (Wer kann wo, wann und wie teilnehmen?)   
Fragebögen oder Zugangsdaten verschicken   
Erinnerung an das Rücksendedatum an die Teilnehmer verschicken   
Befragung endet   
Dankschreiben an die Teilnehmer verschicken   
Evtl. Papierfragebögen in den Computer eingeben   
Daten auswerten   
Ergebnisse für die unterschiedlichen Adressaten aufbereiten   
Ergebnisse präsentieren   

Hier endet die eigentliche Durchführung der Befragung. Was nach der Ergebnispräsentation noch an Aktionen passiert (z.B. Planung/Umsetzung von Maßnahmen), ist stark vom Inhalt und auch dem Ergebnis der Mitarbeiterumfrage abhängig.


Leitfaden zur Planung und Durchführung einer Kundenbefragung

Laden Sie hier den Leitfaden im PDF-Format herunter:

 Leitfaden zur
Kundenbefragung
[1381 KB]
  Falls Sie noch keinen Acrobat
Reader haben, klicken Sie hier.


Checkliste für die Planung und Durchführung einer Kundenbefragung

Laden Sie hier die Checkliste im PDF-Format herunter:

 Checkliste zur
Kundenbefragung
[83 KB]
  Falls Sie noch keinen Acrobat
Reader haben, klicken Sie hier.

In dieser Checkliste sind die wichtigsten Schritte bei der Planung und Durchführung einer Kundenbefragung aufgeführt. Die Schritte sind in etwa nach ihrer zeitlichen Reihenfolge sortiert. Veränderungen können sich aufgrund von speziellen Fragestellungen ergeben.

ArbeitsschrittWer?Bis wann?Erledigt?
Ziel der Kundenbefragung schriftlich fixieren   
Inhalt/Thema der Kundenbefragung klären   
Zeitplan erstellen   
Teilnehmerkreis bestimmen   
Umfang der Kundenumfrage festlegen   
Methode für die Kundenbefragung festlegen   
Entscheidung treffen, wann die Kunden informiert werden   
Fragen entwerfen   
Layout des Fragebogens festlegen   
Instruktionstexte für den Kundenfragebogen schreiben   
Marketingstrategie entwickeln   
Evtl. Werbematerial drucken   
Fragebogen testen (Pretest)   
Letzte Korrekturen am Fragebogen vornehmen   
Begleitschreiben (z.B. E-Mail-Anschreiben) zum Fragebogen erstellen   
Evtl. Werbematerialien verteilen bzw. Vorabinformation an die Kunden schicken   
Evtl. Fragebogen in den Druck geben   
Fragebögen oder Zugangsdaten verschicken   
Erinnerung an das Rücksendedatum an die Teilnehmer verschicken   
Kundenbefragung endet   

Dankschreiben an die Teilnehmer verschicken

   
Evtl. Verlosung durchführen und Gewinne an Kunden verschicken   
Evtl. Papierfragebögen in den Computer eingeben   
Daten auswerten   
Ergebnisse für die unterschiedlichen Adressaten aufbereiten   
Ergebnisse präsentieren (internes Reporting)   

Hier endet die eigentliche Durchführung der Befragung. Was nach der Ergebnispräsentation noch an Aktionen passiert (z.B. Planung/Umsetzung von Maßnahmen), ist stark vom Inhalt und auch dem Ergebnis der Kundenumfrage abhängig.


Verschiedene Befragungsmethoden im Vergleich

Bei der Entscheidung für ein Befragungsinstrument spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Im Folgenden werden diese Faktoren für die drei häufigsten Befragungsmethoden Interview, Papier-Bleistift-Befragung und Online Fragebogen dargestellt.

 

Online Befragung

Papier-Bleistift-Befragung

Interview

Kosten

Zeitaufwand

Personalaufwand

Rücklaufquote

Anonymität

Antwortkontrolle

Datenqualität (durch Fehlervermeidung bei der Dateneingabe)

Akzeptanz bei den Teilnehmern

Möglichkeiten des Layouts

/

Möglichkeit Bilder, Filme usw. zu verwenden


(nicht bei telefonischen Interviews)

Aufwand für Kontakt der Teilnehmer

Möglichkeiten zum adaptiven Vorgehen

(d.h. Fragen können abhängig von den vorangegangenen Antworten variiert werden)


Qualitätsstandards für Befragungssoftware

Bei der Erstellung von Online-Befragungen gibt es, wie bei herkömmlichen Befragungen auch, gewisse Standards, die erfüllt werden müssen. Verschiedene Arbeitskreise und Gruppen haben Vorschläge für Qualitätsstandards für Onlinebefragungen zusammengestellt. In den folgenden 3 Abschnitten erfahren Sie, wie diese Standards bei 2ask umgesetzt sind.


Einfache Handhabbarkeit für die Teilnehmer:

·    Vordefinierte Eingabefelder

Auch ungeübte Internetnutzer sollten den Fragebogen mühelos ausfüllen können. Daher ist für Auswahlmenüs ein Hilfetext voreingestellt, der den Teilnehmer auffordert in das Menü zu klicken. Für offene Fragen können Sie Hilfstexte eingeben, entweder in das Textfeld selbst oder vor und/oder nach dem Feld.

·    Klare Buttons

Für verwendete Symbole gilt der gleiche Grundsatz wie für Auswahlmenüs und Textfelder: Sie sollten nicht davon ausgehen, dass jeder Nutzer mit dem Internet gut vertraut ist. Bei 2ask werden daher die Buttons für das Vorwärts- und Rückwärtsblättern mit den Worten „Weiter“ bzw. „Zurück“ beschriftet und nicht nur durch Buttons dargestellt.

·    Klare Filterführungen

Es ist für Teilnehmer sehr mühsam, wenn sie selbst durch den Fragebogenblättern müssen um Anweisungen wie „Bei „ja“ überspringen Sie bitte die nächste Frage.“ Zu befolgen. Mit 2ask können Sie solche Filter und Sprünge automatisch einbauen, so dass der Befragte nichts davon bemerkt und keine Mühe hat. Außerdem ist es möglich Inhalte nur Einblenden zu lassen, wenn in einer vorangegangenen Frage bestimmte Bedingungen erfüllt wurden. So ersparen Sie den Teilnehmern Fragen die für sie nicht relevant sind.

·    Antworten müssen korrigierbar sein

Mit 2ask hat ein Teilnehmer die Möglichkeit jede schon beantwortete Frage zu korrigieren. Auch ein Zurückblättern auf bereits bearbeitete Seiten ist möglich.

·    Sichtbarkeit der Dauer der Befragung

Da ein Teilnehmer einem Onlinefragebogen nicht unmittelbar ansehen kann, wie lang dieser ist, sollte man diese Information bereitstellen. Neben der Möglichkeit einer einführenden Information auf der Startseite haben Sie mit 2ask die Möglichkeit auf jeder Seite den Forschritt des Fragebogens anzeigen zu lassen sowohl durch eine Graphik als auch durch die Angabe der aktuellen Seitenzahl und der Gesamtzahl der Seiten.

·    Abbruch und Wiederaufnahme

Bei einer Onlinebefragung sollte es, soweit nicht der Inhalt der Befragung dagegen spricht, möglich sein, die Befragung abzubrechen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder fortzuführen. Mit 2ask ist dies problemlos möglich, unabhängig davon ob Sie Zugangscodes verwenden oder nicht. Der Teilnehmer wird auf dieselbe Art und Weise identifiziert wie beim Ausschluss von mehrfachem Ausfüllen. Die bereits gegebenen Antworten sind im Fragebogen schon ausgefüllt, und der Teilnehmer kann an der Stelle weitermachen, an der er aufgehört hat. Erst mit dem Absenden des kompletten Fragebogens wird die Bearbeitung für diesen Teilnehmer gesperrt.


Darstellung des Fragebogens:

·    Unabhängigkeit vom Browser

Um allen Teilnehmern die gleichen Bedingungen für die Bearbeitung des Fragebogens zu bieten ist es wichtig, dass die Darstellung des Fragebogens unabhängig von der Software des Benutzers möglich ist. Mit 2ask erstellte Fragebögen funktionieren in allen gängigen Internetbrowser wie z.B. Internet Explorer, Mozilla/Firefox, Netscape oder Opera.

·    Weitgehende Unabhängigkeit von Java-Skript

Die meisten Fragetypen und Einstellungen sind Java-Skript frei, so dass es keine Probleme bei der Darstellung gibt, falls ein Teilnehmer Java-Skript deaktiviert hat. Lediglich die graphischen Skalen sind nur mit der Verwendung von Java-Skript möglich.


Entdeckung von unsachgemäßer Handhabung:

·    Eingabekontrolle (Pflichtfragen)

Bei der Konstruktion des Fragebogens können Sie für jede Frage bestimmen, ob diese Frage eine Pflichtfrage sein soll oder nicht. Bei einer Pflichtfrage muss ein Teilnehmer antworten um auf die nächste Seite des Fragebogens zu gelangen.

·    Mehrfachbeantwortung optional ausschließen

2ask bietet mehrere Möglichkeiten um auszuschließen, dass einzelne Teilnehmer mehrfach teilnehmen:

Umfragen mit Zugangscode
Bei diesem Verfahren wird jedem Umfrageteilnehmer ein eindeutiger Zugangscode zur Verfügung gestellt, welcher sicherstellt, dass der Umfrageteilnehmer nur einmal mit diesem Zugangscode bei Ihrer Online Umfrage antworten kann. Die Zugangscodes können auch anonym erzeugt werden.

Cookiebasiertes Verfahren
Bei diesem Verfahren wird über einen sogenannten Cookie sichergestellt, dass jeder Umfrageteilnehmer nur einmal bei Ihrer Online Befragung antworten kann. Über den Cookie wird im Webbrowser des Benutzers gespeichert, dass dieser bereits an der Online Umfrage teilgenommen hat.

·    Kontrolle der Ausfüllzeit

Um zu verhindern, dass die Ergebnisse der Befragung dadurch verfälscht werden, dass Teilnehmer unkontrolliert einfach durch den Fragebogen klicken um z.B. eine Belohnung zu erhalten oder an einem Gewinnspiel teilzunehmen, wird für jeden Fragebogen die Bearbeitungszeit erfasst. Hat ein Teilnehmer eine stark abweichende Bearbeitungszeit, sollte man die Ergebnisse dieses Teilnehmers nicht mit in die Auswertung nehmen.

·    Plausibilitätsprüfung

Um versehentliche oder absichtliche Fehler beim Ausfüllen des Fragebogens zu vermeiden können Sie optional Plausibilitätsprüfungen durchführen. Hier legen Sie Formate und/oder Wertebereiche für einzelne Felder fest. Wenn ein Eintrag eines Teilnehmers nicht das gewählte Format hat oder nicht im ausgewählten Wertebereich liegt wird der Teilnehmer darauf hingewiesen und kann erst nach der Korrektur des Fehlers fortfahren.

·    Passwortschutz

Durch die Vergabe von Zugangscodes kann verhindert werden, dass nicht berechtigte Personen auf den Fragebogen zugreifen können. Zugangscodes können auch für anonyme Umfragen benutzt werden.


Komfortable Handhabung bei der Erstellung

·    Einfache Erstellung des Fragebogens

Durch die einfache Benutzeroberfläche von 2ask können Fragebögen ohne jegliche Programmierkenntnisse erstellt werden. Dabei ist es möglich die Reihenfolge der Fragen und Elemente auch nachträglich noch zu verändern. Die Fragen können auf mehrere Seiten verteilt werden, damit die Teilnehmer sofort alle Inhalte einzelner Fragen sehen können ohne scrollen zu müssen. Zudem kann der Fragebogen während der Erstellung jederzeit getestet werden um die Darstellung der Fragen zu überprüfen.

·    Vielzahl von Fragetypen

Bei der Erstellung eines Online Fragebogens mit 2ask stehen Ihnen eine Reihe unterschiedlicher Fragetypen zur Verfügung, die es möglich machen die unterschiedlichsten Fragestellungen zu bearbeiten. Eine Übersicht über die möglichen Fragetypen mit Beispielen für die Umsetzung finden Sie hier.

·    Optionale Navigation

Es ist möglich den Teilnehmern durch das Anzeigen eines „Zurück“-Buttons die Möglichkeit zu geben, innerhalb des Fragebogens zurück zu blättern.

·    Darstellung der Antwortalternativen

Es ist möglich die Antwortalternativen in einer zufälligen Reihenfolge darzubieten. Dabei kann man auch einzelne Kategorien ausschließen, die immer an einer bestimmten Position, beispielsweise am Ende, stehen sollen. Die Abstände zwischen verschiedenen Punkten einer Skala sind immer gleich um Verzerrungen zu vermeiden. In einer Matrixfrage kann eine zusätzliche „weiß nicht“-Kategorie farblich oder graphisch abgegrenzt werden, damit sie nicht mit dem Endpunkt der Skala verwechselt wird.

·    Anpassung des Layouts

Neben der Verwendung von einigen Standardlayouts, haben Sie die Möglichkeit, mit Hilfe des Layoutkonfigurators, der zu den Businesstools gehört, das Design Ihres Fragebogens nach Ihren Wünschen anzupassen. Dabei können Sie sowohl animierte als auch statische Graphiken verwenden.


Komfortable Handhabung bei der Durchführung und Auswertung

·    Datenexport in Excel oder SPSS

Falls Sie zusätzlich zu den von 2ask bereitgestellten Ergebnissen noch weitere Analysen durchführen möchten, können Sie sich die Daten für eine Weiterverarbeitung mit Excel oder SPSS herunterladen. Für SPSS steht zusätzlich die Syntaxdatei zur Verfügung.

·    Adressimport

Um Ihnen das Anlegen von Emaillisten für die Einladungen zu erleichtern, bietet 2ask die Möglichkeit Adressen aus einer Excel Datei (CSV-Format) in 2ask zu importieren. Ferner können durch 2ask auch E-Mail-Adressen für Ihre Online-Umfrage bereitgestellt werden.

·    Personalisierte Einladungsemails

Es ist sehr wichtig, bei der Einladung zu einer Umfrage nicht den Eindruck zu erwecken, es handle sich um eine Massenmail, die an beliebige Personen verschickt wurde. Schließlich haben Sie Ihre Umfrageteilnehmer sorgfältig ausgewählt. Um den Teilnehmern zu vermitteln, dass es Ihnen wichtig ist, dass genau sie teilnehmen, sollten Sie sie persönlich ansprechen Mit 2ask ist es möglich persönliche Anreden zu generieren, wenn Name und Anrede mit den Adressdaten erfasst werden.

·    Erinnerungsemails

Mit 2ask haben Sie die Möglichkeit, die Teilnehmer bis zu zweimal an die Teilnahme zu erinnern. Erinnerungsmails erhöhen die Rücklaufqoute, weil oft einfach nur Vergessen der Grund für die Nicht-Teilnahme ist. Wahlweise können Sie alle Teilnehmer erinnern oder falls Sie Zugangscodes verwendet haben, auch nur die Teilnehmer, die noch nicht geantwortet haben.

·    Berücksichtigung der Filterführung bei der Auswertung

Daten die aus einem nicht mehr aktuellen Filterstrang stammen werden gelöscht. Ausserdem wird bei der Auswertung unterschieden zwischen Fragen, die nicht beantwortet wurden, obwohl sie vorgelegt wurden und solchen, die aufgrund der Filterführung überhaupt nicht vorgelegt wurden.

·    Erfassung der Zugriffe

Mit 2ask haben Sie die Möglichkeit zu kontrollieren, wie oft auf den Fragebogen zugegriffen wurde, ohne dass er komplett beantwortet wurde. Diese Zugriffe sind unter der Angabe „Besucher“ jederzeit zugänglich.

·    Laufender Abruf der Ergebnisse

Bereits während die Befragung läuft können Sie jederzeit die Ergebnisse einsehen. So sind Sie immer auf dem neuesten Stand und können z.B. bei einem geringen Rücklauf korrigierend eingreifen.

·    Drop-out Dateien

Unter Umständen kann es wichtig sein, Fragebögen die nicht komplett ausgeführt wurden zu analysieren um Gründe für Abbrüche zu entdecken oder um sicherzustellen, dass es nicht einen systematischen Ausfall bestimmter Teilnehmergruppen gibt. Daher stellt Ihnen 2ask nach Beendigung der Umfrage die Daten der nicht ausgefüllten Fragebögen, d.h. der sogenannten Drop-outs, zur Verfügung.


Fragebogen Auswertung

Nach der sorgfältigen Gestaltung des Fragebogens und der Durchführung der Umfrage steht als nächste wichtige Aufgabe die Auswertung des Fragebogens an. Meist erfolgt diese Auswertung heute computergestützt. 2ask liefert bereits einfache graphische Auswertungen, die oft ausreichend sind. Für kompliziertere statistische Verfahren muss man dann meist auf spezielle Software zurückgreifen. Die Ergebnisse der Befragung werden bei 2ask in zwei Dateiformaten zur Verfügung gestellt. Einmal als CSV-Datei, die sich z.B. mit Excel bearbeiten lässt, sowie als SPSS-Datei, die mit dem weit verbreiteten Statistikprogramm SPSS bearbeitet werden kann.

Im Folgenden sind einige Analysen beschrieben, die oft Verwendung finden.

Deskriptive Statistik
Deskriptive Statistik ist die einfachste Form der statistischen Analyse, bei der die Daten im Hinblick auf einzelne Merkmale untersucht werden, mit dem Ziel die Stichprobe anhand dieser Merkmale zu beschreiben. Wichtige Statistiken in diesem Bereich sind z.B. der Mittelwert oder die Standardabweichung. Der Mittelwert ist der durchschnittliche Wert für eine bestimmte Kategorie, berechnet durch das Aufsummieren aller Einzelwerte und das anschließende Teilen durch die Anzahl der Werte. Der Mittelwert eignet sich für die Beschreibung von Verteilungen von Merkmalen und Häufigkeiten, an ihm lässt sich eine Tendenz für typische Antworten ablesen. Die Standardabweichung ist ein Maß für die Streuung von Werten einer Verteilung um das arithmetische Mittel. Sie berechnet sich aus dem Mittelwert der quadrierten Abweichungen vom Mittelwert. Das Quadrat der Standardabweichung ist die Varianz. Die Standardabweichung gibt also an, wie repräsentativ der Mittelwert für alle Werte ist. Je kleiner die Standardabweichung, desto besser spiegelt der Mittelwert alle Werte wieder.

Signifikanztests
So nennt man allgemein mathematische Verfahren, bei denen überprüft wird, ob sich zwei oder mehr Gruppen (oder Werte) tatsächlich hinsichtlich der gemessenen Merkmale unterscheiden, oder ob unterschiedliche Werte auch durch Zufall entstanden sein könnten. Kann man den Zufall mit großer Wahrscheinlichkeit ausschließen, spricht man von statistischer Signifikanz der Ergebnisse. bei der Durchführung von Signifikanztests mit Statistikprogrammen wird meist ein p-Wert mit ausgegeben. Anhand dieses p-Wertes oder Signifikanzniveaus kann man entscheiden, ob das Ergebnis signifikant ist. Je kleiner dieser Wert, desto besser.

Regressionsanalyse
Mit einer Regressionsanalyse kann man lineare Zusammenhänge zwischen Variablen beschreiben. Es ergibt sich eine Vorhersageregel in Form einer Geradengleichung. Würde man die Werte einer Person für zwei Variablen in ein zweidimensionales Gitternetz eintragen, ergäbe sich eine Menge von Punkten. Die Regressionsgerade ist die Gerade, die die Menge an Punkte am besten beschreibt. Der Korrelationskoeffizient kann als Maß dienen, wie nahe die Punkte an der Gerade liegen. Dafür quadriert man den Korrelationskoeffizienten, wobei sich ein Wert zwischen 0 und 1 ergibt. Je näher dieser Wert bei 1 liegt, desto enger liegen die Punkte an der Geraden, d.h. desto besser ist die Schätzung. Auch bei der Regression ist zu beachten, dass sich keine kausalen Zusammenhänge ergeben. Man sagt zwar, man sage Variable X aus Variable Y vorher, dies heißt aber nicht, dass Y der Grund für X ist. Mathematisch funktioniert das Model auch umgekehrt, man könnte genauso gut Variable Y aus Variable X vorhersagen.

Varianzanalyse
Varianzanalysen sind eine Gruppe von statistischen Testverfahren zur Überprüfung des Unterschiedes zwischen Gruppen hinsichtlich eines oder mehrerer Merkmale. Zugrunde liegt die Annahme, dass die Varianz aus mehreren Bestandteilen besteht, die sich durch verschiedene Einflussfaktoren erklären lässt. Je größer der Einfluss einer Variablen auf die Variabilität einer anderen Variable ist, desto größer ist der Anteil der Varianz, die durch diese Einflussvariable erklärt wird. Auch hier muss man wieder beachten, dass man aus der Varianzanalyse keine ursächlichen Schlüsse ziehen darf.

Faktorenanalyse
Eine Faktorenanalyse ist ein statistisches Verfahren, bei der die gemessenen Items und Themengebiete verdichtet werden. Die zugrunde liegende Annahme ist, dass jede Variable abstrakte theoretische Konzepte misst, die selbst nicht direkt beobachtbar sind und dass mehrere Variablen die selben Konzepte messen. Diese Konzepte heißen Faktoren. Für jede Variable kann nun bestimmt werden, wie stark ihr Zusammenhang mit dem Faktor ist. Dieser Zahlenwert wird als Faktorladung beschrieben. Der Begriff Faktorwert bezeichnet die Ausprägung einer Person auf dem Faktor.

Inhaltsanalyse
Die Inhaltsanalyse ist eine Methode der systematischen Erfassung der Inhalte von Texten, Bildern und Filmen. Aspekten des Materials werden nach einem Kodierungsplan Werte zugewiesen, um statistische Analysen zu ermöglichen. So kann z.B. gezählt werden, wie oft ein bestimmtes Wort auftaucht, oder es kann kodiert werden, in welchen Zeitungen oder unter welchen Rubriken Artikel zu bestimmten Themen erscheinen.

Ausdrucken
http://www.2ask.ch
Tel.://044 5004333E-Mail://info@2ask.ch
Fenster schließen